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Krebserkennung durch Dunkelfeldmikroskopie? Können mit der Dunkelfeldmikroskopie Vorstufen einer Krebserkrankung erkannt werden?
Angefragt und beantwortet von Uli Haberbosch am 14.08.2009 01:17 (5197 gelesen)


Krebserkennung in der Dunkelfeldmikroskopie

Leukämische Entartungen sind unter dem Dunkefeldmikroskop eindrucksvoll zu erkennen. Zur Differenzialdiagnostik raten wir dann eine umgehende laborärztliche Untersuchung an.

Aufgrund der Erkenntnisse von Dr. v. Brehmer u.a. ist die Dunkelfeldanalyse meines Erachtens eine sehr geeignete Früherkennungs-Methode. Der intrazelluläre, im Dunkelfeldmikroskop sichtbare Zellbefall, sowie die massive Ausstreuung von hochentwickelten Stäbchenformen außerhalb der Zellen können Hinweise auf die Phase der Präkanzerose (Vorstufen) geben.

Allerdings wissen wir auch, dass vereinzelte extrazelluläre Stäbchen in geringen Mengen von Herden wie z.B. Mandeln, Zahnherden, wurzelbehandelten Zähnen, etc. stammen können. Insofern ist eine sehr differenzierte Untersuchung und einfühlsame, individuelle Gesamtbetrachtung angemessen.

Auf die Frage, ob mit der vergleichend-morphologischen Blutuntersuchung eine Krebs-Diagnose gestellt werden könne, hatte Dr. Enderlein selbst wie folgt geantwortet:

„Es kann natürlich nicht erwartet werden, daß diese Untersuchung eine Diagnose (z. B. auf Krebs) ermöglicht; sie läßt lediglich Rückschlüsse auf eine Ca-Bereitschaft zu. Diese Frage erübrigt sich schon, nachdem man sich Klarheit über den Charakter und den Begriff des ‚Endobiosis-Komplexes’ verschafft hat. Der Krebs als solcher läßt sich nur in Verbindung mit histologischen und klinischen Befunden etc. diagnostizieren. Den Mittelpunkt der Untersuchung bildet u. a. die Feststellung der Stärke des Befalls der Erythrozyten, der Leukocyten-Kerne und des Leukocyten-Plasmas und gleichzeitig die Ermittlung der Valenz.” (G. Enderlein:IBICA-Information. Juni 1954)

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