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Hormon-Diagnostik aus dem Speichel
30.09.2016 08:00 (4525 x gelesen)

Vorteile der Messung von Hormonen im Speichel

Die Hormondiagnostik aus Speichel bietet gegenüber der Bestimmung aus Blut zahlreiche Vorteile:
Die Probennahme ist nicht-invasiv, schmerzlos und kann zu jedem beliebigen Zeitpunkt und an jedem Ort erfolgen. Die Hormonbestimmung aus Speichel ist besonders aussagekräftig, da gezielt der freie, biologisch aktive Anteil der Hormone ermittelt wird.


Etwa 95 bis 99 % der Steroidhormone im Blut sind an Eiweiße (Proteine) gebunden und in dieser Form biologisch inaktiv. Zur Ermittlung spezifischer Hormonaktivitäten ist es deshalb wichtig, die Konzentration an freien Hormonen zu bestimmen. Hier bietet die Hormon-Diagnostik aus Speichel deutliche Vorteile. Zahlreicheiche wissenschaftliche Studien konnten zeigen, dass eine enge Korrelation zwischen der Menge an Steroidhormonen und bioverfügbaren (also freien) Steroidhormonen im Blut besteht. Die Menge an Steroidhormonen, die in den Speichel gelangt, ist hierbei repräsentativ.



Darüber hinaus eignet sich das Probenmaterial Saliva ebenso zur Konzentrationsbestimmung von Hormonen, die tagesrhytmischen (zirkadianen) Schwankungen unterliegen. Ein Beispiel hierfür ist Cortisol. Da die Cortisol-Werte nach dem Aufwachen ihr Maximum erreichen, muss zu diesem Zeitpunkt die erste Probenentnahme erfolgen. Um den Tagesverlauf des Cortisol-Spiegels abzubilden, werden auch 4, 6, 9 und 12 Stunden nach dem Aufstehen entnommene Speichelproben analysiert.

Weitere Informationen unter:
http://www.heilpraktiker-am-bodensee.de/1764/Labordiagnostik.html


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