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Zecken im Winter
10.11.2016 09:00 (5190 x gelesen)

Misteltherapie Heilpraktiker Uli Haberbosch Friedrichshafen  Laue Temperaturen wecken Zecken

Als blutsaugender Parasit treibt die Zecke bereits schon jetzt ihr Unwesen. Der warme Winter lässt auf ein besonders zahlreiches Zeckenaufkommen schliessen.

Treffen Sie präventive Schutzmaßnahmen... [weiter bei mehr Infos]
Lesen Sie dazu auch den Presseartikel vom Südkurier 

 



Das Allerwichtigste ist das aktive Absuchen nach dem Aufenthalt in der Natur.

Sollten Sie eine Zecke entdecken, gilt es diese sofort zu entfernen.

Unser bewusstes Verhalten draussen in der Natur spielt eine wesentliche Rolle. Bei feuchtwarmen Wetter sollte man Strauch- und Krautschichten meiden und sich auf den Wegen aufhalten.

Helle Kleidung hat sich bei den ausgewachsenen Zecken und zum Teil auch bei den winzigen Nymphen bewährt Hier sind die wandernden Punkte auffällig und können entfernt werden.

Eng anliegende und körperbedeckende Kleidung kann ebenfalls einen gewissen Schutz bieten. Allerdings halte ich die Empfehlung, lange Hosen, Socken, festes Schuhwerk und evtl. Kopfbedeckung zu tragen im Sommer für nicht alltagstauglich. Ebenso dürfte es Elten schwerfallen, ihre Kinder auf den festen Wanderwegen zu halten.

Einen gewissen Schutz vor Zeckenbefall verleihen zeckenabweisende Substanzen, sogenannte Repellents (Zeckenspray) mit ausreichender wissenschaftlicher Wirksamkeitsbestätigung wie z.B. Zeck-Weg oder auch andere wie von der Stiftung Warentest empfohlen (z.B. Zanzarin Bio u.a.).

Für all jene, die sich viel in der Natur aufhalten, kann es durchaus ratsam sein, eine FSME-Impfung in Betracht zu ziehen. Die Empfehlung einer Impfung ist für mich allerdings eine auf den den speziellen Fall beschränkte Maßnahme, nach genauer Analyse des konkreten Infektionsrisikos und individueller Beratung.

Daneben empfehle ich all jenen, die aus individuellen Gründen keine FSME-Impfung möchten, die Möglichkeit der "homöopathischen Zeckenbissimpfung".


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