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Die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME)

Eine der durch Zeckenstiche übertragene Erkrankung ist die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME), eine Viruserkrankung des Zentralnervensystems. Die Viren gelangen durch das Gewebe in die Blutbahn und von dort in die Zellen des Gehirns und des Rückenmarks. Sie können eine Hirnhautentzündung hervorrufen.
In Deutschland, Österreich und der Schweiz werden zwischen 200 bis 500 Personen pro Jahr von Zecken mit der FSME infiziert. 60% der FSME-Infektionen verlaufen stumm. Das bedeutet, das Virus ist zwar in die Blutbahn gelangt und Antikörper werden gebildet, doch bleiben Erkrankungszeichen aus. 30% der FSME-Infektionen verlaufen in Form einer grippeähnlichen Erkrankung (Fieber, Kopfschmerzen, Übelkeit).
FSME-Infizierungen werden beim Robert-Koch-Institut jährlich registriert.

Übertragung/Heilung/Impfung der FSME

Die Infektion mit dem FSME-Virus erfolgt sofort mit dem Zeckenstich, da das Virus in der Speicheldrüse sitzt. Werden Menschen mit dem Virus infiziert, so bilden ca. 60% Antikörper und sind zeitlebens immun gegen eine erneute Infektion.
Da die FSME infizierten Zecken vor allem in bestimmten Regionen vorkommen kann es sinnvoll sein, das sich jene Personen gegen die FSME impfen lassen, die sich oft in der Natur aufhalten. Mit der Schutzimpfung gegen FSME kann ein guter Schutz erreicht werden, jedoch nicht vor der Lyme-Borreliose! Die Impfung wird kontrovers diskutiert!

Die Krankheitssymptome

10% der FSME-Infizierten erkranken mit den typischen Zeichen der FSME, die wie folgt auftreten:
Einer beschwerdefreien Zeit von etwa 7-14 Tagen folgt eine erste Erkrankungsphase von 1-8 Tagen mit leichtem Fieber und grippeähnlichen Symptomen (Müdigkeit, Kopf-, Rücken- und Gliederschmerzen, Katarrh, Magen- und Darmbeschwerden); danach tritt ein fieber- und beschwerdefreier Intervall von 1-20 Tagen ein; es kann jedoch zu einer zweiten Erkrankungsphase kommen mit hohem Fieber, Erbrechen, Nackensteifigkeit, Geh- bzw. Bewegungsunsicherheit und Lähmungen.

Gefährlichkeit der FSME

Zwei Drittel der Erkrankten genesen nach der ersten Phase vollständig. Ein Drittel der Erkrankten durchlebt die zweite Phase, davon 10% mit Dauerschäden. Von diesen 10% verlaufen 1-2 Fälle tödlich. 
 

Die Wahrscheinlichkeit von einem FSME-Virus infiziert zu werden ist eher gering!

  • 2015 sind 220 FSME-Erkrankungen an das Robert-Koch-Institut übermittelt worden. Das entspricht einer Abnahme von 17%. Davon entfallen 126 Fälle auf Bayern und 52 Fälle auf Baden-Württemberg. 

  • 2014 wurden Deutschlandweit erfreulicherweise nur noch 265 FSME-Fälle gemeldet.

  • 2013 hat sich die Zahl der FSME-Fälle bundesweit wieder mehr als verdoppelt. Es wurden 411 Erkrankungen gezählt. Davon wurden in Baden-Württemberg 168 betroffene Patienten registriert, 96 Betroffene mehr als 2012. Baden-Württemberg ist damit nach den Erhebungen des Robert Koch Institut (RKI) nach Bayern das Bundesland mit den zweitmeisten Erkrankungen. 

  • 2012 war die Zahl der gemeldeten FSME Fälle in Deutschland so niedrig wie noch nie seit Beginn der Meldepflicht im Jahr 2001. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) wurden 2012 insgesamt 195 Fälle registriert, 2011 waren es im Vergleich 423 im Jahr. 

  • 2011 gab es in Deutschland bundesweit 423 FSME-Erkrankte. In Baden-Württemberg nach Angaben des Landesgesundheitsamts insgesamt 201 und in Bayern 165 FSME-Patienten. Jeder zweite Fall in Deutschland kam 2011 aus Baden-Württemberg.

  • 2010 ist die Zahl der Menschen, die in Deutschland an der Hirnhautentzündung FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis) erkrankten, zurück gegangen. Mit insgesamt 254 Patienten zählte das Robert-Koch-Institut (RKI) vergangenes Jahr 56 Betroffene weniger als 2009.

  • 2009 wurden insgesamt 312 FSME-Erkrankungen übermittelt, die der gültigen Definition des.RKI entsprachen. Dabei wurde in 300 Fällen Deutschland als Infektionsland genannt.

  • 2008 mit 289 gemeldeten FSME-Fällen in Deutschland wieder leicht angestiegen. 

  • 2007 durch Zeckenbiss übertragenen FSME-Infektionen: 238 gemeldete Fälle 

  • 2006 waren es deutschlandweit 546 FSME-Fälle 

  • 2005 wurden lt. Robert Koch–Institut 422 meldepflichtige FSME-Patienten registriert

  • FSME-Impfungen sind umstritten 
  • Die neurologischen Nebenwirkungen dieser Impfung werden auf etwa 1:2000 geschätzt.
  • Das Risiko, aufgrund der FSME-Impfung zu erkranken ist, so wird behauptet, bis zu 50mal größer als das Risiko einer Virusübertragung durch eine Zecke. Bekannte Impfschäden sind ständiges Fieber, starke Kopfschmerzen, Schwindel, Sehstörungen, Taubheit, zerebrale Krampfanfälle und Lähmungen an Armen und Beinen.
  • Auch sollte sich niemand gegen FSME impfen lassen, der nicht sicher ausschließen kann, dass er den Erreger aufgrund einer früheren Infektion bereits in sich beherbergt. Wichtige Info dazu auch von Report Mainz 
  • Für die weit häufigere Krankheitsform, die Borreliose mit geschätzen jährlich ca. 60.000 Neuerkrankungen, gibt es zurzeit keine zugelassene Impfung!
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