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Hilfe bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen

Morbus Crohn  

Morbus Crohn zählt zur Gruppe der chronisch entzündlichen Darmkrankheiten. Es ist eine Entzündung, die theoretisch im gesamten Verdauungstrakt, also von der Mundhöhle bis zum Afterausgang auftreten kann. In den meisten Fällen sind der untere Dünndarm und der Dickdarm befallen. Da die medikamentöse Behandlung von Morbus Crohn zahlreiche negative Nebenwirkungen zur Folge hat, suchen immer mehr Patienten nach natürlichen Heilungsverfahren. 

Eine charakteristische Eigenschaft von Morbus Crohn ist, dass der Befall nicht zusammenhängend ist, sondern Unterbrechungen aufweist. Morbus Crohn kann gleichzeitig mehrere Darmabschnitte befallen und gesundes und erkranktes Gewebe können sich abwechseln. Ein Unterschied zu der sehr ähnlich verlaufenden und symptomatischen Krankheit Colitis ulcerosa ist, dass auch tiefere Schichten der Darmwand erkrankt sind.

Bei Patienten mit Morbus Crohn kippt das Gleichgewicht zwischen den schützenden und schädlichen Darmbakterien. Es entsteht eine qualitative u. quantitative Störung des Gleichgewichts der Darmflora bei der sich aggressive Keime in der Darmschleimhaut ansiedeln. 

Die Gesamtheit der Schutzfunktionen im Darm  bricht zusammen. Damit sind den klassischen Symptomen wie Infektionen und Entzündungen natürlich alle Türen geöffnet. Die Krankheit verläuft schubweise.

Bei etwa der Hälfte der Betroffenen treten auch Symptome außerhalb des Darmes auf. Dazu gehören vor allem Gelenkentzündungen und Hautveränderungen. Gefürchtet sind beim Morbus Crohn vor allem die Komplikationen wie Abszesse ( ein Abszess ist eine Eiteransammlung, verursacht durch Bakterien) und Fisteln, die dann oft sehr ausgedehnt operiert werden müssen.

Bei Morbus Crohn sind Mikronährstoff-Mängel sehr häufig. Zum einen wegen der Nahrungsmittelunverträglichkeiten und der damit verbundenen einseitigen Ernährung. Zum anderen natürlich wegen der Aufnahmestörung, die durch die Entzündung des Darmes und die Durchfälle bedingt ist, aber auch durch die eingesetzten Medikamente. Eine der häufigsten Komplikationen bei Morbus Crohn ist die Blutarmut oder Anämie. Diese Blutarmut, hervorgerufen durch Eisen- und Vitamin-B-Mangel, führt oft zu Müdigkeit, Abgeschlagenheit und geringer Leistungsfähigkeit bei den Patienten.

Durch unsere Laboruntersuchungen werden für Vitamin D, Vitamin K, Zink und Selen häufig deutliche Mängel nachgewiesen.

Es ist z.B. seit kurzem belegt, dass bereits ein geringer Zinkmangel einen Entzündungsschub auslösen kann.1

Selen ist ein wichtiger Teil des antioxidativen Schutzes vor freien Radikalen. Diese freien Radikale sind offensichtlich ein Faktor, der die Entzündung im Darm am Laufen hält.

Ich berate Sie gerne zu biologischer Labordiagnostik und möglichen naturheilkundlichen Therapiestrategien incl. Ernährung und therapeutischer Mikronährstoffversorgung.

Quellenangabe:

1:  Iwaya H. et al.: Marginal zinc deficiency exacerbates experimental colitis induced by dextran sulfate sodium in rats. J Nutr. 2011(6): S. 1077-1082

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