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ADHS
Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom-Hyperaktivität
 


Ursachen eines ADS-Syndromes können unerwartet vielfältig sein.
Es können erbliche Faktoren, biochemische Faktoren und oder auch psychosoziale Faktoren vorliegen.

Als eine mögliche Ursache des ADS wird heute vielfach eine Stoffwechselstörung angesehen, die zu einer Fehlregulation von Neurotransmittersystemen führt. Somit wird eine geordnete Informationsbearbeitung behindert. Für diese Fehlregulation kann eine genetische Veranlagung verantwortlich sein. Aber auch andere Faktoren spielen eine wichtige Rolle.

Bei ADS-Kindern wird ein gehäuftes Vorkommen von Mikronährstoffdefiziten beobachtet. Ursache der Nährstoffdefizite ist häufig eine Störung des Häm-Stoffwechsels, die sogenannte Kryptopyrrolurie. Zudem scheint eine Mehrheit der betroffenen Kinder auch Nahrungsmittelunverträglichkeiten aufzuweisen.

ADS ist nicht nur psychologisch, sondern auch medizinisch behandelbar, sofern Ursachen bekannt sind. Wir bieten hierzu eine gezielte Stufendiagnostik an.


Ausschluss einer Kryptopyrrolurie

30-40% der ADS-Kinder leiden an einer Kryptopyyrolurie. Bei dieser Erkrankung werden Zink und Vitamin B6 an
Stoffwechselfehlprodukte so gebunden, dass sie für den Organismus nicht ausreichend zur Verfügung stehen.

Klinisch kann es bei erhöhten Kryptopyrrolwerten zum Aufmerksamkeitsdefizit - Hyperaktivitätssyndrom, nervöser Erschöpfung, Störung der Erregungleitung im vegetativen Nervensystem, Angstzuständen, Depressionen, Müdigkeit u.a. kommen.

Kryptopyrrol läßt sich leicht im Urin nachweisen. Hierzu benötigen Sie allerdings spezielle Röhrchen, die den Urin
vor Licht schützen und für den Transport ins Labor stabilisieren.

Wird eine Kryptopyrrolurie nachgewiesen, kann eine gezielte Therapie eingeleitet werden.

Nahrungsmittelunverträglichkeiten

Wenn Sie den Eindruck haben, dass Ihr Kind nach dem Weglassen bestimmter Lebensmittel wie Milch, Cola, Geschmacksverstärker oder glutenhlatiger Lebensmittel ruhiger wird, sollte mit einer Blutuntersuchung überprüft werden, ob Nahrungsmittelunverträglichkeiten vorliegen v.a. Reaktionen auf Gluten (Getreideklebereiseiß) sind nicht selten. 

Diese lassen sich mit einfachen Blut- und Stuhltests nachweisen. Eine bei ADS-Kindern häufig beobachtete Unverträglichkeit von Fruchtzucker kann über Atemgasanalysen nachgewiesen werden. Ist die Ursache einer Unverträglichkeit bekannt, erhalten Sie Ernährungsempfehlungen, die Ihnen helfen vorhandene Unverträglichkeiten im Alltag umzusetzen.

Laborunterlagen nachhause senden lassen

Vereinbaren Sie bitte einen Termin in der Praxis oder besprechen Sie mit mir die Zusendung der Laborunterlagen direkt zu Ihnen nachhause. Die Tests sind mit entsprechender Beratung und Anleitung sicher auszuführen.

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